Soziales Engagement gehört zum Standardprogramm der Best Ager. Viele der aktiven Rentner*innen engagieren sich für die Gemeinschaft. «Fast 60 Prozent der 65- bis 75-Jährigen sind kulturell und/oder kreativ tätig», sagt der Altersforscher François Höpflinger. Würden sie das nicht tun, gerieten einige Institutionen und manch ein Verein in Schieflage, wie die Aargauer Zeitung berichtete.

Meist spannen Jungsenior*innen nach der aktiven Arbeitsphase zunächst aus. Doch die Frage nach einer sinnvollen Aufgabe stellt sich bald. Wie finden Interessierte ein passendes Engagement, wie orientieren Sie sich?

Was bezweckt der Freiwilligen-Guide?

Das nachberufliche Engagement wird selbstverständlich. Die Formen der Weiterarbeit sind vielfältig. Mit unserem neuen Service fokussieren wir auf die Freiwilligenarbeit. Wir wollen Interessierten passende Einsatzbereiche aufzeigen und damit das gesellschaftliche Engagement in der Schweiz fördern.

Welchen Service bietet das Schenkzeit-Team?

Wir verstehen uns als Lotsen. Mit unserem Wissen und unserem Netzwerk bieten wir Babyboomern kostenlose Kurzberatungen an: Wir besprechen Wünsche, unternehmen erste Abklärungen und geben massgeschneiderte Impulse. Wir geben Orientierung im Prozess, was am besten passen könnte. Eine wichtige Rolle spielen dabei unsere Partner wie zum Beispiel die Dachorganisation für Freiwilligenarbeit Benevol Schweiz.

Warum läuft das über euer Projekt «Schenkzeit», die im Kern eine Online-Plattform für sinnvolle Geschenke ist?

Mit Schenkzeit fördern wir den Dialog zwischen den Generationen und geben Impulse für die Gesundheit. Mit den Erlebnis-Geschenken verschenken Sie gemeinsame Zeit, mit einem freiwilligen Engagement ihre eigene Zeit. Beides trägt erwiesenermassen zu einem glücklichen Älterwerden bei.

Mehr Informationen finden sich auf www.schenkzeit.ch/engagement